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Unterbezirk Borken

  • Einladung zur Veranstaltung - Wohnraum schaffen

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    die Mietspiegel der vergangenen Jahre zeigen es deutlich. Die Mieten steigen stetig an, auch hier bei uns. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht abzusehen. Deshalb ist die Schaffung bezahlbaren Wohnraums auch ein Thema für den Kreis Borken.

    Der Klimawandel sowie geänderte Vorschriften erhöhen zusätzlich die Ansprüche an den Wohnungs- und Hausbau.

    Wir haben Dr. Martin Mertens, Bürgermeister der Gemeinde Rommerskirchen im Rhein-Kreis Neuss eingeladen. Martin hat zu diesem Thema bereits im Herbst auf der EXPO REAL in München - internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen - referiert. Wir freuen uns darauf, ihn hier bei uns dazu begrüßen zu dürfen.

    Nach seinem Vortrag besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen und mit ihm zu diskutieren.

    • Wie können kommunale Lösungen aussehen?
    • Welche Herausforderungen und Chancen gibt es?
    • Was wird in der Gemeinde Rommerskirchen und im Kreis Neuss bereits umgesetzt?

    Wann? 06. Februar 2020 um 18 Uhr
    Wo? Rotkreuz-Zentrum
    Röntgenstraße 6 | 46325 Borken-Gemen

  • Grundrente ist nur Baustein einer gerechteren Altersversorgung

    Die SPD hat die Grundrente durchgesetzt. Dieses nahm die AfA, AsF und die AG 60+ des Unterbezirkes Borken zum Anlass, über die Grundrente und Altersarmut öffentlich zu informieren und diskutieren. Dass das Thema die Menschen bewegt, sah man an der regen Teilnahme. Der Saal platzte aus allen Nähten.

    In der Diskussion mit Anja Butschkau, Vorsitzende der AfA NRW und gleichstellungspolitische Sprecherin, wurde deutlich, dass es ohne die SPD keine Grundrente geben würde, auch wenn man nicht alles durchsetzen konnte. Bis zu 1,5 Millionen Rentner*innen werden schätzungsweise von der Grundrente profitieren, darunter besonders viele Frauen. Die Grundrente steht allen Menschen zu, die 35 Jahre gearbeitet (also in die Rentenkasse eingezahlt) haben. Es ist ein großer Erfolg der SPD, dass Erziehungs- und Pflegezeiten mit angerechnet werden. Menschen, die etwas weniger als 35 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt haben, erhalten eine gestaffelte Grundrente. Somit erfolgt ein weicherer Übergang.

  • Wasserstoff als alternativer Energieträger

    Die Regierungspräsidentin Dorothee Feller hatte die Mitglieder des Regionalrates, Landes- und Bundestagsabgeordnete, sowie andere Gäste zum Neujahrsempfang eingeladen. Zwei Vertreter der Schornsteinfegerinnung übergaben zu Anfang kleine Glücksbringer und auch die Sternsinger überbrachten Segenswünsche.
    In ihrer Neujahrsrede erwähnte Frau Feller das Thema "Wasserstoff" als alternativer Energieträger. "In den nächsten 2 Jahren soll der aktuelle Regionalplan überarbeitet werden und wir wollen dabei zum Teil ganz neue Wege beschreiten" so Frau Feller. Kommunen und Kreise, Verbände und Kammern werden aufgefordert, sich ab jetzt aktiv in die Überarbeitung des Plans mit einzubringen. Des Weiteren warb sie für mehr Anstand und Verantwortung.

Ursula Schulte, MdB

Termine

13 Sep 2020 08:00 Uhr

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