Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen!
Wir freuen uns, Sie auf den Seiten des SPD- Ortsvereins Isselburg im Internet begrüßen zu dürfen. An dieser Stelle dürfen wir Ihnen Aktuelles von der Arbeit der Isselburger SPD präsentieren. Auch im Jahr 2020 heißt es für uns wieder aktiv sein - für den Bürger, mit dem Bürger. Wenn Sie eine Idee haben, was auf unseren Seiten fehlt, melden Sie sich doch bei uns. Politik lebt vom Mitmachen. Deshalb freuen wir uns über Kommentare, Diskussionsbeiträge und Ihre aktive Mitgliedschaft.

Johann Radstaak
Parteivorsitzender
SPD Isselburg

Begrüßung aller Besucher, insbesondere:

a) Felix Höppner, Geschäftsführer des Unterbezirks Borken, der einen Bericht aus seiner Arbeit erstattet.
b) Richard Kassner: Mitglied des Vorstandes des UB und für die Betreuung des Ortsvereine zuständig. Er spricht über seine neue Aufgabe und über weitere Aufgabenverteilungen im UB.
c) Dr. Theodor Beine, SPD Fraktionsvorsitzender. Er referiert über die aktuelle Politik in Isselburg.
Anschließend gibt es eine rege Aussprache.
d) Begrüßung des Gastgebers Albert Scholten, der den Rathaussaal zur Verfügung stellt.

Am Mittwoch, den 23.01.2019 fand in Bocholt der Auftakt zum Europawahlkampf mit der Kandidatin Sarah Weiser statt. Die Veranstaltung wurde gemeinsam von den SPD Ortsvereinen Bocholt, Rhede und Isselburg initiiert. Sarah Weiser legte in einer geradezu professionellen Weise ihre Vorstellungen und ihr Konzept zur Europapolitik dar.
Wir, heute im beschaulichen Rahmen des Werther Rathauses, haben andere Aufgabenfelder zu bearbeiten. Klar für uns ist, die SPD sollte sich auszeichnen durch Weltoffenheit, sollte sozial denken, Fortschrittlichkeit und Gerechtigkeit auf ihre Fahnen schreiben, den Frieden fördern und offenen Umgang mit den anderen Kräften in der Gesellschaft pflegen.
Und was wir vielleicht unabdingbar beachten sollten, um nicht hinterher zu hinken, ist, mit unseren Bürgerinnen und Bürgern ständig in Kontakt zu bleiben.
Zurzeit befinden wir uns in einem radikalen Umbruch, Medien, Banken, Wirtschaftssysteme und soziales Gefüge befinden sich in einem rasanten Umbauprozess. Da stellen sich viele Fragen: a) Ist das Schwinden der Volksparteien bereits ein Indiz dafür? b) Muss nicht auch die Politik auf kommunaler Ebene anders funktionieren? c) Wissen wir überhaupt schon, wo es hingehen soll?
Die Zukunftsfragen werden immer komplexer, auch das, was in Isselburg auf uns zukommt. Wir dürfen den rechten Zeitpunkt nicht verpassen, diese Fragen anzugehen. Die Bürgerinnen und Bürger müssen das erkennen, denn verunsicherte Menschen gewichten das Nationale und die populistischen Ideen überstark und wollen sich abgrenzen und …. Sündenböcke finden.
Auf kommunaler Ebene sind wir hier in Isselburg gut aufgestellt in der SPD. Wir werden uns von dem Gerede um den Niedergang der Volksparteien nicht unterkriegen lassen. Da kann ich nur sagen: Wir bleiben bei unserer konstruktiven Arbeit und wir tun das für die Menschen in Isselburg.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.

BERICHT DES FRAKTIONSVORSITZENDEN DR. THEODOR W. BEINE AUF DER MITGLIEDERVERSAMMLUNG DES OV ISSELBURG DER SPD 26.01.2019

 

Unterbezirk Borken

  • Christian Dahm: „Haushaltstricks sanieren keine kommunale Bilanz“

    Anlässlich eines Erlasses der NRW-Kommunalministerin Ina Scharrenbach an die Kommunen zum Umgang mit den finanziellen Auswirkungen der Coronakrise auf die Kommunalhaushalte erklärt Christian Dahm, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Bereits zu Beginn der Krise hat die SPD-Fraktion gefordert, die Kommunen unter den Schutzschirm des Landes zu nehmen. Vor Ort werden Bürgermeisterinnen, Bürgermeister und Landräte mit ihren Verwaltungen zu Krisenmanagern. Bisher hat sich die Landesregierung einer Lösung verweigert. Nun scheint man angesichts drohender Steuereinbußen in den Kommunen umzuschwenken. Das ist zu begrüßen.

    Allerdings sind die von der Landesregierung geplanten Maßnahmen nicht geeignet die drohende Finanzkrise der Kommunen zu bewältigen. Mit Haushaltstricks und Haushaltstechnik lassen sich keine Haushaltslöcher schließen. Jetzt rächt sich, dass große Probleme in den kommunalen Finanzen durch die Landesregierung nicht angegangen worden sind. Unsere 396 Kommunen bleiben weiter auf über 70 Prozent der Geflüchtetenkosten sitzen und eine Lösung für die Liquiditätskredite ist in weiter Ferne.

  • Wir halten zusammen!

     

    Unser Land erlebt durch Corona eine schwierige Phase, die uns alle beansprucht. Angst und Panik sind aber unbegründet und helfen nicht weiter. Was zählt, ist ein umsichtiges und entschlossenes Krisenmanagement.

    Die unzählige und weitreichenden Maßnahmen um die Auswirkungen der Corona-Krise zu begrenzen findest du unter folgendem Link:
    https://www.spd.de/aktuelles/corona/massnahmen/

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13 Sep 2020 08:00 Uhr

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