Ulla Schulte: "Politische Arbeit ist manchmal ein regelrechtes Kontrastprogramm. Gerade noch ging es um das Thema Pflege und dann steht ein Gespräch mit Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe in Isselburg an. Mein Respekt vor dieser Arbeit ist riesig und ich gebe gerne die Bitte weiter, dass noch dringend Menschen gesucht werden, die den Kindern helfen, in der Schule klar zu kommen. Auf der Heimfahrt habe ich gedacht, wie gut ich es habe. Ich kenne keine Diktatur und keinen Krieg und habe ein schönes Zuhause. Aber die Fluchtgeschichte meiner Oma ist tief in mir verankert und daher weiß ich, nichts ist selbstverständlich."